Monatsarchiv: März 2019

Franck

http://industriegeschichte.at/Betriebe/Franck/Franck_18.html

http://www.kaffeetraditionsverein.de/index.php/Heinr._Franck_Söhne

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Isis

https://www.romanoimpero.com/2014/06/monumento-funerario-dei-rabiri.html?m=1

https://books.google.it/books?id=E-l5DwAAQBAJ&pg=PA440&lpg=PA440&dq=iscrizione+rabirius&source=bl&ots=3Ysre50xc1&sig=ACfU3U1fZbv-GCKRaN0FAJOdGn00aM-Dvg&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwjJmaWZ-5jhAhWKZFAKHeFzAPoQ6AEwDnoECAQQAQ#v=onepage&q=iscrizione%20rabirius&f=false

https://www.stadtbesichtigungen.de/index.php/de/via-appia/243-rabirii


Heiden?


Karikaturen

https://www.phsg.ch/sites/default/files/cms/Dienstleistung/Fachstellen-und-Kompetenzzentren/Demokratiebildung%20und%20Menschenrechte/Abgeschlossene%20Projekte/GURS_Karikaturen.pdf


Günter Haackert

https://www.delcampe.de/de/sammlerobjekte/search?term=wehrmacht&search_mode=all&country=DE&categories%5B0%5D=30008

http://www.tracesofwar.com/persons/79222/Haackert-Günter.htm


Büdingen und ..

(…) Die Geschehnisse in der hessischen Kleinstadt Büdingen unterschieden sich weder dem Grad der Rohheit nach, der dabei zum Ausdruck kam, noch in der Anteilnahme der Bevölkerung von den Exzessen im übrigen Deutschen Reich: „Zunächst wurden zahlreiche jüdische Einwohner von Büdingen aus ihren Wohnungen geholt und in das Amtsgerichtsgefängnis gebracht. Am frühen Nachmittag rottete sich eine größere Menschenmenge zusammen, die durch die Straßen der Stadt zog und Gewalttätigkeiten beging. 
„Während zahllose Neugierige von der Straße aus zusahen, drangen einzelne Haufen, zumeist aus Jugendlichen und Schulkindern bestehend, in die jüdischen Wohnungen ein, zertrümmerten die Möbel und andere Einrichtungsgegenstände, zerschlugen Fensterscheiben und Geschirr, schlitzten die Betten auf und warfen Möbelstücke, Wäsche und andere Dinge auf die Straße.“ 
Solchen Tatbestand – juristisch klassifizierbar als Aufruhr und Landfriedensbruch, Freiheitsberaubung und Nötigung – rekonstruierte die Erste Strafkammer des Landesgerichts Gießen Anfang 1949. Einer der Angeklagten, der Metzgergeselle L., war zur Tatzeit 18 Jahre alt. Er gehörte weder der Hitlerjugend noch der NSDAP an, an seiner Arbeitsstelle galt er als fleißig und tüchtig. Den folgenden Sachverhalt bestätigten nicht nur mehrere glaubwürdige Zeugen, sondern auch der Angeklagte selbst: 
„Am 10. November 1938 verließ L. nachmittags nach Beendigung seiner Arbeit den Schlachthof und ging zur Schloßgasse, weil er auf dem Heimweg viele Menschen in dieser Richtung hatte laufen sehen. Er schloß sich ihnen an und kam zum Hause Hirschmann, wo das Zerstörungswerk schon fast zu Ende war. 
„Als hier die annähernd 60jährige Frau Hirschmann, die mit ihrem gelähmten Mann in der Küche saß, von zwei jungen Burschen die Treppe hinuntergestoßen wurde, folgte L. ihnen, faßte Frau Hirschmann auf der Straße plötzlich und trieb sie etwa 300 Meter die Schloßgasse entlang durch die Menge. Er hatte sie dabei an den Kleidern gepackt, schlug auf sie ein und trat sie mit seinen Metzgerstiefeln, wohin er sie gerade traf.“ 
Unnötig zu sagen, daß das Opfer dem Täter, der zu einem Jahr Gefängnis verurteilt wurde, nie etwas zuleide getan hatte.“(…)

http://www.linkfang.de/wiki/NS-Zwangsarbeit_im_Bereich_Büdingen

http://www.scharf-links.de/40.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=4939&tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&cHash=35252fd53b

http://www.barth-engelbart.de/?p=200510


Freisler

https://m.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=D3qsImhAswo